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Liebe Israelfreunde...
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Kurzporträt Israel

Galiläa - der Norden

Der Norden Israels ist grün und fruchtbar - dank der israelischen Wissenschaft, welche dieses ehemalige Sumpfgebiet einer magischen Transformation unterzogen hat. Hier ist es im Sommer kühler als im Süden und im Winter können die Temperaturen beträchtlich sinken. Die Landschaft ist hügelig und meist bewaldet und beherbergt dadurch einige der schönsten Naturreservate des Landes. Zudem befindet sich hier Israels stärkste Ballung für Agrikultur. Viele bedeutende Ereignisse des Neuen Testamentes haben sich im Norden abgespielt.

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Haifa und die Nordküste

Die Nordküste erstreckt sich bis zur libanesischen Grenze und beinhaltet nebst Haifa auch Mount Carmel, das Jezreel Tal, das Zevulun Tal und kilometerlange Rebberge, unzählige Höhlen und Klippen, die ins Meer hinaus ragen. Die Nähe zum Meer bewirkt, dass die Luftfeuchtigkeit im Sommer hoch ist und die Winter mild sind. In der Region in und um Haifa wohnen ca. 600'000 Leute.

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Tel Aviv und die Küstenebene

Am Rande des Mittelmeers gelegen und von wiegenden Palmen und Eukalyptusbäumen geprägt wird es im Sommer in dieser flachen Gegend sehr heiss und feucht. Der Regen fällt mehrheitlich im Winter, der hier milder als in Jerusalem oder in den nördlichen Gebieten ausfällt. Es gibt hier eine Anzahl Kibbutze und Moshavim. Dieser Küstenabschnitt zwischen Rosh HaNikra im Norden und dem Gazastreifen im Süden nennt sich Sharon Ebene.

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Cäsarea

Cäsarea, im ersten Jahrhundert vor Christus von Herod erbaut, beherbergt die wundersamen Überbleibsel einer römischen Stadt mit all ihren Charakteren wie einem Theater, Aquadukten, byzantinischen Mosaiken, einem alten Hafen und Relikten aus der Zeit der Kreuzzüge. Nur wenige Kilometer entfernt befinden sich das Wildschutzgebiet Ma'agan Micha'el und die Stadt Zichron Ya'acov. Letztere ist bestens bekannt für ihr Weingut und die Verbindung zur Familie Rothschild.
Im dritten Jahrhundert vor Christus diente die alte Hafenstadt den Phöniziern als Ankerpunkt zwischen Hadera und Atlit und war damals als Strato’s Tower bekannt. Im Jahre 90 vor Christus annexierte der hasmonische König Alexander Yanai die Region und gegen Ende jenes Jahrhunderts liess Herod eine prächtige, strategisch geplante Stadt an ihrer Stelle erbauen. Er benannte sie nach ihrem römischen Schirmherrn Augustus Cäsar. Nach der Erstellung eines geschützten Hafens diente Cäsarea fortan als eines der wichtigsten Schiffahrtszentren im östlichen Mittelmeer.

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Netanya

Netanya ist ein attraktiver, friedlicher Ferienort, der sich der gehobenen Touristenklasse verschrieben hat. Drei Faktoren haben bei der Entwicklung zur Freizeit- und Touristenlandschaft erheblich mitgewirkt: wunderschöne Strände mit ausgezeichneten Dienstleistungsangeboten, eine grosse Auswahl an Hotels, Restaurants und Unterhaltungsstätten - die nationale und internationale Gäste gleichermassen anziehen - und nicht zuletzt seine zentrale geografische Lage, die leichten Zugang zu allen Sehenswürdigkeiten des Landes ermöglicht. Netanya verfügt auch über eine Fabrik, in der Diamanten geschliffen werden und die Interessenten zur Besichtigung offen steht. Ausserdem offeriert die umliegende Gegend eine ausgezeichnete Auswahl an Attraktionen: von Wanderpfaden durch das Poleg Naturschutzgebiet und Klippenwanderungen für die ganze Familie bis hin zu Sportangeboten wie Gleitschirmfliegen, Reiten, Tennis, Segeln, Touren mit dem Jeep und das Lenken von Modellflugzeugen.

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Herzliya, Rishon L'Tzion, Rehovot und Ramla

Diese friedlichen Städte liegen alle am Rande Tel Avivs. Herzliya Pituach, ein wohlhabender Stadtteil Herzliyas, besitzt nebst einmalig schönen Stränden eine bewohnte Sandburg und Appolonia, die Überreste einer römischen Festung. Rehovot ist die Heimat des weltberühmten Weitzmann Wissenschaftsinstituts, welches nach Israels erstem Präsidenten benannt ist, der während des Zweiten Weltkriegs ein anerkannter Chemiker in Grossbritannien war. Das Institut leistet Forschungsarbeit in allen Gebieten der Naturwissenschaften.
Rishon L'Tzion war die erste jüdische Siedlung in Palästina. Sie verfügt über ein Weingut, das Führungen und Weindegustationen anbietet. Ramla wurde im 8. Jahrhundert von den Arabern gegründet und weist einige interessanten Moscheen und Kirchen auf. Eine davon, die St. Nicodemus und St. Joseph Kirche, benutzte Napoleon als Hauptquartier, als er 1799 versuchte, die Türken in Palästina zu erobern.

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Jerusalem

Die zerklüftete, hügelige Landschaft um Jerusalem ist mit archäologischen Funden aus verschiedenen Zeitaltern übersät. Kein Wunder, denn Jerusalem ist der Mittelpunkt dreier grosser Religionen. Das Klima ist trocken. Wegen seiner erhöhten Lage ist es im Sommer leicht kühler und im Winter kälter als im Küstengebiet. Im Winter ist es regnerisch und ab und zu schneit es sogar. Es wird von rund 520’000 Leuten bewohnt, vornehmlich von Juden, Muslims und Christen.

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Die Wüste Negev und die Südküste

Die Wüste Negev ist ein felsiges Trockengebiet, dessen Wüstenlandschaft hier und dort von einem grünen Kibbutz unterbrochen wird, der mit Wasserleitungen aus dem Norden versorgt wird. Dank zahlreichen russischen Immigranten hat sich die Bevölkerungszahl in den vergangenen Jahren drastisch vergrössert. Es sind Städte erbaut worden an unwirtlichen Orten, wo sonst nur ab und zu arabische Beduinen durchziehen, Kamele vorbeikommen und Kakteen wachsen.

Die Touristenattraktionen beschränken sich aufs Wandern und aufs Kamel- und Eselreiten. Der Gazastreifen liegt nur unweit entfernt und ist für Touristen gefährlich. Die beste Zeit für den Besuch der Wüste sind die Monate März und April, da das Wetter dann mild ist und die Wüste farbenprächtig blüht. Im Sommer ist die Hitze nicht auszuhalten und die Gegend um das Tote Meer herum wird unerträglich feucht. Ohne Wasser kommt man nicht weit. Doch empfiehlt es sich, im Sommer der Wüste fernzubleiben. Im Winter ist das Klima viel angenehmer, es kann aber durchaus auch harsch und sehr windig sein. Touristen sind dann am besten in Eilat aufgehoben, ein typischer Zufluchtsort der Europär im Winter.

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Eilat und das Rote Meer

Ganz am südlichen Zipfel Israels liegt Eilat. Es überwältigt die Sinne des Reisende ohne jegliche Vorwarnung. Kurz zuvor noch befindet man sich im südlichen Teil der Wüste Negev und in der Wüste Arava mit ihren roten, grauen, gelben und weissen Fels- und Bergformationen, dann plötzlich steht man am Golf von Eilat und an den Ufern des Roten Meeres. Hier kam Königin Sheba an anlässlich ihres historischen Besuchs von König Salomon. Heute tummeln sich hier Sonnenanbeter, Tauchbegeisterte und Wüstenaficionados.

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Bilder aus Israel

2005-11-18 12-39-56
2004-12-26 10-59-38
2005-10-14 12-19-54
2006-01-21 14-17-10
2006-01-21 13-58-00
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